Cremiger Macadamia Trüffel Brie
Bild und Rezept von createrawvision

Zutaten:

  • 500 g rohe Macadamianüsse, für 10 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 180 ml Wasser
  • 1 EL Reisessig
  • 1 TL Reismiso
  • 1 EL Trüffelöl
  • 1 EL rohes Mandelmus
  • 4 EL Hefeflocken
  • ¼ TL Pfeffer
  • ¼ TL Salz

Zubereitung:

Die Macadamianüsse mit kaltem Wasser abspülen und dann mit dem Wasser und dem Reisessig mithilfe des Stampfers im Hochleistungsmixer zu einer glatten Masse verarbeiten. Dabei darauf achten, dass die Masse nicht zu heiß wird. Falls das passiert, das Gerät ausschalten, die Masse abkühlen lassen und zu einem späteren Zeitpunkt weiter mixen. Es kann sein, dass weiteres Wasser benötigt wird, wenn sich die Masse nicht leicht mixen lässt. Das Wasser dann aber nur vorsichtig und esslöffelweise dazugeben.
Einen Nussmilchbeutel in eine tiefe Schüssel oder große Tasse hängen. Die Masse aus dem Mixer hineingeben, den Beutel verschließen und ihn dann in ein Sieb legen. Dieses Sieb dann auf die tiefe Schüssel beziehungsweise große Tasse legen und mit einem schweren Gegenstand beschweren. So kann überschüssiges Wasser austreten.
An einem warmen Ort für circa 24 Stunden ruhen lassen.
Nun die Creme in eine Schüssel geben und mit den noch fehlenden Zutaten vermischen. Mit einem Handtuch abdecken und erneut 24 Stunden an einem warmen Ort fermentieren lassen.
Dann die Käsemasse in eine runde Form geben aus der sie später herausgedrückt werden kann, zum Beispiel Muffinförmchen, Brotzeitboxen oder ähnliches.
Mit einem Stäbchen in den Käse drücken, um eventuelle Luft entweichen zu lassen und dann die Masse glatt streichen. Die Form für circa drei Stunden im Gefrierfach anfrieren lassen.
Die angefrorene Masse aus der Form drücken und auf eine Dörrfolie im Dörrgerät legen. Für circa 24 Stunden im Dörrgerät bei 42 °C trocknen bis sich eine gleichmäßige Kruste gebildet hat,
Anschließend den Brie in eine mit Küchenpapier ausgekleidete offene Box geben und im Kühlschrank noch drei Tage fermentieren lassen. Der Brie kann dann verzehrt werden oder aber noch einige Tage vor sich hin reifen.

Radicchio Pasta al Pepe
Rezept von Sebastian Copien, Bild von Urs Golling

Zutaten:

Für 2 Portionen

  • 300 g Spaghetti
  • 1 kleiner Kopf Radicchio
  • 1 rote Zwiebel, fein gewürfelt
  • 200 g Räuchertofu, in Würfel
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz

Soße:

  • 100 g Cashewkerne
  • 20 g Nama Bio Gersten Miso
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL natürliches Salz – 2g
  • 300 ml heißes Nudelkochwasser
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die Spaghetti al dente kochen und das Nudelkochwasser auffangen.
Eine Pfanne erhitzen, Zwiebeln, Räuchertofu hineingeben und etwas Olivenöl darüber träufeln. Alles mit einer Prise Salz würzen. Wer mag kann noch etwas fein gewürfelte Möhren dazutuen.
Das Nudelwasser in einen Hochleistungsmixer geben, die Cashews, Miso, Salz und Olivenöl hinzufügen und alles für 35 Sekunden glatt mixen.
Den grob geschnittenen Radicchio mit in die Pfanne geben und kurz braten. Der Radicchio soll dabei nur leicht angaren. Nun die Pasta sowie die Soße hinzufügen und alles gut miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pasta auf einem Teller anrichten und nach Belieben noch mit etwas Petersilie toppen.
Tipps:
    • Die Soße ist im Original ein italienischer Klassiker der mit sehr viel frischem schwarzen Pfeffer, dem Nudelkochwasser und einem speziellen Hartkäse gemacht wird. Ein ganz einfaches und armes Essen, welches in dieser neuen pflanzlichen Variante auch ganz wunderbar funktioniert. Zu „Pasta al Pepe“ passt auch super frisch gehobelter schwarzer Trüffel und grüner Salat perfekt. Einfach aber gut!
    • Die Wahl der Misopaste ist hier sehr entscheidend, da es extrem große Qualitätsunterschiede gibt. Wichtig ist, dass es eine helle und mildere Paste mit leicht käsiger Note ist. Alternativ kann man auch 1-3 EL Hefeflocken aus dem Biomarkt verwenden um die käsige Note reinzubringen.
Abwandlungen:
    • Die Soße ohne Pfeffer im Mixer glattpürieren und den Räuchertofu weglassen. Dafür eine Birne in feine Streifen schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Birnen-Salsa auf die angerichtete Pasta geben und mit gerösteten Walnusskernen toppen.
    • Anstelle von Pasta kann man ein Kartoffelpüree dazu servieren und Petersilie darüber streuen. Den Tofu dann am besten separat schön knusprig braten.
    • Oder für eine fruchtige Soße, den Pfeffer weglassen und dafür etwas Saft und Abrieb einer Orange in den Mixer geben. Den Räuchertofu in kleine Croutons schneiden und knusprig braten. Die Pasta mit den Tofu-Croutons und gerösteten Pinienkerne dekorieren
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