Kräutersammler sind Naturschützer


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Wildpflanzen - regionales Superfood.

Interview mit Dr. Markus Strauß von der Stiftung "EssbareWildpflanzenParks"

Herr Dr. Strauß, Sie haben Biologie, Geographie und Geologie studiert und sind für Ihr außergewöhnliches Wissen und Engagement der essbaren Wildpflanzen bekannt. Warum sind Sie von essbaren Wildpflanzen so fasziniert? 

Essbare Wildpflanzen wachsen wild, von ganz alleine, ohne „künstliches“ Zutun wie Dünger, Pestizide oder Herbizide – und sie enthalten ein Vielfaches an Vitalstoffen im Vergleich zu unseren so genannten Kulturpflanzen. Konkret: Die Begleitkräuter, die neben Kopfsalat oder Tomaten wachsen, sind die beste, wilde Grundlage für eine gesunde Ernährung und ein erster Schritt in Richtung Selbstversorgung! 

Sie haben sogar eine Stiftung EssbareWildpflanzenParks - Ewilpa® ins Leben gerufen, deren Aufgabe es ist, in Parks Wildpflanzen anzusiedeln und zu verwildern. 3 Parks bestehen bereits, für 2022 sind weitere 3 in Planung. Zudem haben Sie einen eigenen Ausbildungsgang dazu initiiert. Was ist das übergeordnete Ziel dieser Stiftung und was motiviert Sie dazu? 

Die 2015 von mir als Initiator gegründete Stiftung EssbareWildpflanzen- Parks (kurz Ewilpa® genannt) setzt sich für einen flächendeckenden Aufbau von kultiviert verwilderten parkähnlichen Flächen ein. Darin können sich die Bürger im Sinne einer Allmende selbstversorgen, in dem sie entweder selbst oder unter Anleitung Wildgemüse, Beeren, Früchte, Nüsse oder Wildkräuter beinahe ganzjährig sammeln. Dazu dient ein Ewilpa® der Umweltbildung sowie dem Aufbau und Erhalt der Artenvielfalt und Biodiversität – und er ist gleichermaßen ein Ort der sinnlichen Naturerfahrung und Gesundheitsprävention. Meine zertifizierten Ausbildungen zur Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen ermöglichen den Absolventen unter anderem, dort Kurse oder Führungen abzuhalten. Wer sich mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ auseinandersetzt, kommt sehr schnell auch auf das Trinkwasser und die Qualität unseres Wassers als essentieller Bestandteil unserer Nahrung. Wie wichtig ist Ihnen die Qualität Ihres Wassers und warum? Lebendiges Wasser war schon immer die Basis meiner persönlichen Ernährung sowie meiner Auseinandersetzung mit allen Themen rund um die Gesundheit. Es ist für mich das Lebensmittel Nummer eins, um dabei die Betonung auf „Leben“ zu legen. Dabei spielt die Qualität des Trinkwassers eine wesentliche Rolle, da der Mensch von Anbeginn seines Seins mineralienarmes, sauberes Oberflächenwasser getrunken hatte. Dies ermöglicht eine optimale Versorgung der Körperzellen mit Nährstoffen, als auch einen Abtransport der Schadstoffe über die Ausscheidungsorgane. 

Sie haben uns verraten, dass Sie persönlich die aqua living spring-time H2 premium verwenden und empfehlen. Das freut uns natürlich besonders zu hören! Wir haben die aqua living Geräte seit Jahren in unserem Sortiment und machen damit sehr gute Erfahrungen, von unseren Kunden bekommen wir ein äußerst positiv geprägtes Feedback. Warum haben Sie sich für dieses Gerät entschieden? 

Das Wasser aus dem Küchenwasserhahn ist qualitativ weit entfernt von schadstofffreiem und lebendigem Wasser, obwohl die Gesellschaft diese Form des Wassers bzw. normales Mineralwasser in Flaschen als durchaus „zivilisiert“ erachtet. Mit aqua living spring-time H2 premium wird eben dieses Leitungswasser von Schadstoffen gereinigt sowie von allen Mineralien im mg-Bereich gefiltert/befreit. Mit der nachfolgenden Vitalisierung wird das Prinzip eines in Strudeln verlaufenden Baches nachgeahmt. Außerdem wird noch Wasserstoff zugeführt: Insgesamt gewinnt das Wasser so seine vollkommene natürliche Struktur zurück. Als ob wir an einem klaren Bach Halt machen, die frische Luft einatmen und dann daraus trinken! 

Möchten Sie unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben oder haben Sie einen besonderen Tipp zur leichteren Integration von gesundem Essen und hochwertigem Wasser in den Alltag? 

Einfach jeden Tag etwas Wildes! Mein persönlicher Tipp heißt, das Leben zu „verwildern“ und mit den drei einfachsten Lebensmitteln anzufangen und sie nach und nach in die Alltagsküche zu integrieren! Das sind Löwenzahn, Brennnessel und Giersch. Dazu wenigstens Wasser aus einer artesischen Quelle zu trinken (Bezug über den Naturkosthandel) oder sich mit gleich mit den verschiedenen Wasseraufbereitungsmöglichkeiten auseinandersetzen. Wer dann die positiven Effekte auf den Körper spürt, wird sich automatisch mit diesen Themen weiter beschäftigen. Und gutes Wasser gehört eben auch dazu! 

Wir bedanken uns vielmals für dieses Interview und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg bei Ihren Vorhaben.

Mehr Informationen unter:  www.ewilpa.net